Spirograph - wenn gleichförmige Muster faszinieren

Altes neu entdeckt

Wer kennt ihn noch, den Spirographen?

 

Für mich ist das ein bekanntes Mal- und Bastelspielzeug aus Kindertagen. Als ich die kleine Version dieses fast vergessenen Spielzeugs am Wochenende zufällig in einem Laden entdeckt habe, musste ich zugreifen. Es hat mir viel Freude gemacht, damit zu experimentieren.

 

Eine Zeitschrift, die nicht mit großen bunten Bildern und Freiräumen geizte, wurde als erste Versuchsgrundlage genutzt. Das war nicht die schlechteste Idee, denn dadurch hatten die Muster bereits einen bunten Hintergrund.

 

Das wiederum brachte mich auf die Idee, alte bemalte Papiere zu nutzen und neu zu bearbeiten. Was mir dann noch nicht gefiel, erhielt einen kleine Farbkorrektur mit  Photoshop.

 

Aus der Mischung und dem spielerischen Ausprobieren kann wieder Neues entstehen.

 


 

 

 

Der Spirograph besteht aus kleineren Zahnrädchen, die mit Löchern versehen sind, durch die man einen spitzen Stift oder Kugelschreiber zum Malen stecken kann.

 

Die kleinen Räder, die am Außenrand Zähnchen haben, werden dann in ein größeres Rad gelegt, mit Zähnchen im Innenrand. Die Zähne greifen ineinander während man versuchen muss das kleine Rad, das lose in dem großen Rad liegt, möglichst gleichmäßig am Rande lang zu führen. Der Stift hinterlässt ein entsprechendes Muster auf dem Papier.

 


Oben wurde mit schwarzen Micron-Stiften auf weißem Papier gearbeitet. Am leichtesten geht es mit Kugelschreibern, die es ja in vielen Farbvariationen gibt.

 

Blei- und Farbstifte schmieren ein wenig durch die Reibung des drehenden Rädchens.